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Analyse der Auswirkungen von Effizienzstandards der Ökodesign-Richtlinie auf die EU Treibhausgas-Emissionen
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Auftraggeber
Europäische Union, Generaldirektion Umwelt/Generaldirektion Klima
Durchführung
Dr. Norbert Reintjes, Laura Spengler & Dirk Jepsen
Kooperationspartner
Jan Vernon, Risk & Policy Analysts Ltd, UK
Dr. Wolfgang Irrek, Wuppertal Institut für Klima, Umwelt und Energie
Laufzeit
2008-2010
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| Hintergrund und Aufgabenstellung |
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| Zur Umsetzung der Ökodesign-Richtlinie (2009/125/EG) werden produktgruppenspezifisch verbindliche Anforderungen an die umweltgerechte Gestaltung energieverbrauchsrelevanter Produkte erarbeitet. Als Basis für die Ausgestaltung dieser Anforderungen dienen umfangreiche von der EU-Kommission beauftragte so genannte Vorstudien. |
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| Für einige Produktgruppen liegen bereits verabschiedete Verordnungen vor, während für andere derartige Entwürfe zur Diskussion stehen. Für weitere Produktgruppen starteten Vorstudien oder wurden ausgeschrieben. |
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| Obschon Anforderungen gemäß der Ökodesign-Richtlinie grundsätzlich nicht auf energetische Aspekte beschränkt sein müssen, spielen diese bei den derzeitigen Entwürfen eine herausragende Rolle. Die damit bezweckte Verdrängung der Produkte mit vergleichsweise hohen Energieverbräuchen leistet damit einen Beitrag zur Senkung des EU-weiten Energieverbrauchs. Zusammen mit weiteren Maßnahmen soll der Energieverbrauch in der EU bis 2020 um 20 % reduziert werden. |
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| Ziele und erwartete Ergebnisse |
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| Das Vorhaben dient dazu, die Generaldirektion Umwelt bzw. Klima mit einer ständigen Bewertung von Ökodesign-Anforderungen, die für energieverbrauchsrelevanter Produkte in Betracht gezogen werden, zu unterstützen. Es soll zudem untersucht werden, wie Durchführungsmaßnahmen so konzipiert werden können, dass sie dem Ziel einer ständigen Verbesserung der Umweltleistung von Produkten (dynamischer Ansatz) gerecht werden. Es ist ferner zu prüfen, welchen Beitrag die Anwendung der Ökodesign-Richtlinie zur Verringerung der Treibhausgas-Emissionen bis 2020 leisten kann. Dazu werden die aus dem Ökodesign-Prozess resultierenden Dokumente analysiert und produktgruppenspezifisch übersichtlich zusammengefasst. |
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Weitere Datenquellen werden für eine Analyse des Potentials der diskutierten Anforderungen auf den EU-weiten Energiebedarf herangezogen. Die von den Akteuren abgegebenen Positionen zum Ökodesign-Prozess werden gesammelt und analysiert.
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Ihre Ansprechperson |
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| Norbert Reintjes |
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