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Referenzen
 
 
In der unten stehenden Liste finden Sie Informationen zu abgeschlossenen Projekten von Ökopol zum Thema Chemiepolitik.
Weitere Studien finden Sie in unserem Archiv bzw. in unserer Referenzliste.
 
 
 
 
 
Entwicklung von Vorgaben/Kriterien für Industrie und Behörden zur Risikobewertung von Gemischen. Angleichung der Risikobewertung von Gemischen an die Risikobewertung von Einzelstoffen unter REACH. (FKZ: 3710 63 403)
Auftraggeber: Umweltbundesamt
Projektdauer: 2010-2011
(Projekt-Nr.: 577)
Kurzbeschreibung
 
 
Aktualisierung des Nationalen Umsetzungsplanes zum Stockholmer Übereinkommen zu Persistenten Organischen Stoffen (POPs) (FKZ: 360 01 056)
Auftraggeber: Umweltbundesamt, Dessau
Projektdauer: 2010-2011
(Projekt-Nr.: 575)
Kurzbeschreibung
 
 
Standardisierung von Emissionsfaktoren für die Expositionsbeurteilung unter REACH - Plausibilitätsprüfung der von der Industrie abgeleiteten Emissionsfaktoren (special environmental categories spERCs) (FKZ: 36301300)

Auftraggeber: Umweltbundesamt, Dessau
Projektdauer: 2010
(Projekt-Nr.: 573)
Kurzbeschreibung

 
 
Leitlinien zur Expositionsbewertung der Abfallphase
Auftraggeber: Europäische Chemikalienagentur (ECHA/2008/2/SR 17)
Projektdauer: 2009-2010
Projektnummer: 543
Kurzbeschreibung
 
 
Aufbau eines Hamburger Kompetenz- und Unterstützungsnetzwerks zum Thema REACH
Auftraggeber:Behörde für Wirtschaft und Arbeit (BWA), Hamburg
Projektdauer: 2007-2010
(Projekt-Nr.: 538)
Kurzbeschreibung
 
 
Untersuchung alternativer Auslegungen der 0,1% Grenze unter REACH, bezüglich der Informationen zu besonders Besorgnis erregenden Stoffen (SVHC) in Erzeugnissen
Hauptauftraggeber: Nordic Chemical Group
Auftraggeber: Swedish Chemical Agency (KEMI)
Projektdauer: 2008–2009
(Projekt-Nr.: 525)
englische Kurzbeschreibung
 
 
Thematische Strategie zur nachhaltigen Nutzung von Pestiziden - Möglichkeiten und Voraussetzungen zur Übertragung der Vorschläge für Pflanzenschutzmittel auf Biozide
Kurztitel: Minderung der Risiken durch die Verwendung von Bioziden (FKZ: 3708 63 400)
Hauptauftraggeber: Umweltbundesamt
Auftraggeber: Hydrotox GmbH
Projektdauer: 2008–2011
(Projekt-Nr.: 524)
Kurzbeschreibung
 
 
ECHA Service Request on Exposure Based Waiving and conditions controlling release from article matrice
Hauptauftraggeber: Europäische Chemikalienagentur (ECHA)
In Kooperation mit: DHI Water & Environment (DK)
Projektdauer: 2009-2010
(Projekt-Nr.: 552)
 
 
Konzepte und Kriterien zur Bewertung und Auswahl nachhaltiger Chemikalien und ihre praktische Anwendung
Aufttraggeber:Öko-Institut e. V.
Hauptauftraggeber: Umweltbundesamt (FKZ: 3708 65 402)
Projektdauer: 2008–2009
(Projekt-Nr.: 521)
 
 
Methoden der sozio-ökonomischen Analyse unter REACH
Auftraggeber: Umweltbundesamt (FKZ 3708 65 401)
In Kooperation mit Meg Postelt, Risk & Policy Analysts Limited, Loddon
Laufzeit: 2008-2010
(Projekt-Nr.: 518)
Kurzbeschreibung
 
 
Auswirkungen von REACH auf die Recyclingwirtschaft;
Teilvorhaben 01: Auswirkung von REACH auf das Kunststrecycling
Auftraggeber: Umweltbundesamt (FKZ: 3708 31 305/01)
Laufzeit: 2008-2009
(Projekt-Nr.: 517)
 
 
Unterstützung der REACH Verbandsaktivitäten
Auftraggeber: GROFOR, Deutscher Verband des Großhandels mit Ölen, Fetten und Ölrohstoffen e.V., Hamburg
Projektdauer: 2008-2009
(Projekt-Nr.: 511)
 
 
Analyse der Umsetzung der Anforderungen von Artikel 7 unter REACH bei importierten Erzeugnissen
Auftraggeber: Umweltbundesamt (FKZ 3707 67 400 5)
Kooperationspartner: Kerstin Heitmann, Margarethe von Bismark, UMCO GmbH
Projektdauer: 2008-2009
(Projekt-Nr.: 505)
Kurzbeschreibung
 
 
REACH Base-line Studie: Verbesserung statistischen Erfassung von Risiko- und Qualitätsindikatoren zu REACH
Aufttraggeber: Europäische Kommission, EUROSTAT, Luxemburg
Projektdauer: 2007–2008
(Projekt-Nr.: 488)
 
 
Entwicklung eines Programms zur Erstellung eines REACH-Stoffinventars für Unternehmen der Baubranche
Aufttraggeber: Deutsche Bauchemie e.V.
Projektdauer: 2007–2008
(Projekt-Nr.: 483)
 
 
Praktische Erfahrung mit der Registrierung nach REACH am Beispiel der Firma Chemetall
Aufttraggeber: Umweltbundesamt
Projektdauer: 2007–2008
(Projekt-Nr.: 475)
Kurzbeschreibung
 
 
Entwicklung von Mindestanforderungen und institutionellen Rahmenbedingungen für die "angemessene Kontrolle" von zulassungspflichtigen Chemikalien
Hauptauftraggeber: Umweltbundesamt
Auftraggeber: Universität Darmstadt - sofia e.V. Sonderforschungsgruppe Institutionenanalyse
Projektdauer: 2007-2008
Projekt-Nr.: 464
Kurzbeschreinbung
 
 
Technischer Leitfaden zur Erstellung eines Stoffsicherheitsberichts (RIP 3.2-2)
Zur Anleitung der Schritte: Ermittlung von Datenanforderungen, Datenauswertung, Emissions- und Expositionsabschätzung sowie Risikobewertung werden von einem Konsortium unter der Leitung von CEFIC Methoden entwickelt und in einem Leitfaden beschrieben.
Im Auftrag: European Chemical Industry Council (Cefic), Brüssel
Laufzeit: 2006-2007
(Projekt-Nr.: 431)
Kurzbeschreibung
 
 
RIP 3.5-2: REACH-Leitfaden für nachgeschaltete Anwender
Der zu erstellende Leitfaden soll die Rollen der Stoffanwender und die damit verbundenen Pflichten klar beschreiben und Prozessorientierte Hilfestellung zur Erfüllung der Anforderungen geben.
Auftraggeber: Europäische Kommission, DG Umwelt
In Zusammenarbeit mit DHI Water & Environment und RPA
Laufzeit: 2006-2007
Projekt-Nr.: 439
Kurzbeschreibung
 
 
REACH-Leitfaden für Formulierer von Bauchemischen Produkten
Aufttraggeber: Deutsche Bauchemie e.V., Frankfurt
Projektdauer: 2007
Projekt-Nr.: 441
Kurzbeschreibung
 
 
Updating of the REACH Implementation Project 3.8 - Guidance on Requirements for Substances in Articles
Auftraggeber: Europäische Kommission, DG JRC
Projektdauer: 2006-2007
Projekt-Nr.: 455
 
 
E-Learning REACH - ein Einführungsmodul
Auftraggeber: HSE Consult, Dänemark
Projektdauer: 2006-2007
Projekt-Nr.: 440
Kurzbeschreibung
 
 
REACH - Beratung für Bristol-Myers Squibb
Auftraggeber: Bristol-Myers Squibb Company
Projektdauer: 2006-2007
Projekt-Nr.: 449
 
 
Studie über die Auswirkungen der Richtlinie 98/8/EC über das Inverkehrbringen von Biozid-Produkten
In diesem Projekt werden die Auswirkungen der Biozidrichtlinie auf die Verfügbarkeit aktiver Wirkstoffe, das Angebot an Biozidprodukten sowie die Möglichkeiten Schadorganismen zu bekämpfen werden erhoben und Verbesserungsvorschläge für die gesetzlichen und Umsetzungsregelungen abgeleitet.
Auftraggeber:EU-Kommission, DG Umwelt
Laufzeit 2006-2007
Projekt-Nr.: 446
Kurzbeschreibung
 
 
Evaluation eines e-Learning Tools zur Einführung von REACH
In diesem Projekt wird getestet, ob ein interaktives e-Learning Tool geeignet ist, die Akteure im REACH-Einführungsprozess zu unterstützen und im Rahmen des Aufbaus eines nationalen Helpdesks zur Unterstützung der Implemetierung von REACH ein nützliches Instrument sein kann.
Auftraggeber: Umweltbundesamt (FKZ 360 12 016)
Entwicklung des e-Learning Tools in Zusammenarbeit mit: HSE consult und DHI water and environment
Projektdauer 2006-2007
Projekt-Nr.: 454
Kurzbeschreibung
 
 
Beratung zu technischen und ökonomischen Fragen zu REACH

Im Rahmen diese Projektes, berät Ökopol die GD Umwelt der EU Kommission zu verschiedenen Fragestellungen im Zusammenhang mit der Einführung der neuen Europäischen Chemikalienpolitik REACH.
Auftraggeber: Europäische Kommission, DG Umwelt
Laufzeit: 2005-2007
(Projekt-Nr.: 414)
Kurzbeschreibung

 
 
REACH Umsetzungshilfen
Analyse der zur Umsetzung von REACH notwendigen Schritte innerhalb einer Branche, Beschreibung von Schnittstellen des geltenden Umwelt- und Anlagenrechts mit REACH anhand von Stoffbeispielen, Ermittlung des Unterstützungsbedarfs zur Stoffsicherheitsbewertung sowie des Bedarfs an Instrumenten zur Kooperation und Kommunikation in der Wertschöpfungkette. Die Arbeit wird in Zusammenarbeit mit dem ZVO mit verschiedenen Akteuren aus der Galvanikbranche durchgeführt.
Im Auftrag: Umweltbundesamt
Kooperationspartner: Sofia
Laufzeit: 2005-2006
(Projekt-Nr.: 421)
Kurzbeschreibung
 
 
Nordische Produktregister
In diesem Projekt werden Informationsinhalte und Strukturen von Produktregistern mit der zukünftigen Stoffdatenbank unter REACH verglichen. Empfehlungen zu Aufbau und Pflege der REACH-Datenbank werden aus den nordischen Erfahrungen zum Datenmanagement abgeleitet.
Im Auftrag: Arbeitsgruppe Chemikalien des Nordischen Ministerrats
Laufzeit: 2006
(Projekt-Nr.: 437)
Kurzbeschreibung
 
 
Sozio-ökonomische Wirkungen einer rechtsverbindlichen Emissionsnorm für Bauprodukte
Auf Basis des Leitfadens der EU zur Wirkungsanalyse von Gesetzesvorhaben werden die sozioöknomischen Kosten einer Emissionsnorm für Bauprodukte ermittelt.
m Auftrag: Fraunhofer Gesellschaft
Laufzeit: 2006
(Projekt-Nr.: 438)
Kurzbeschreibung
 
 
Emissionsminderung für prioritäre und prioritär gefährliche Stoffe der Wasserrahmenrichtlinie
Wichtiges Ziel, der im Jahr 2000 verabschiedeten Wasserrahmenrichtlinie (WRRL), ist das Erreichen des guten chemischen Zustandes der Oberflächengewässer. Ziel des Vorhabens ist es, den anstehenden Verhandlungsprozess zu begleiten und unter besonderer Berücksichtigung der deutschen Position fachlich zu unterstützen.
Projektlaufzeit: 2004-2006
Kurzbeschreibung
 
 
Emissionsberechnungen nach dem REACH-System
Branchen- und prodkutbezogene Emissionsberechnung für Stoffhersteller, Importeure und Nachgeschaltete Stoffanwender nach dem REACH-System
Teilvorhaben 02: Technischer Leitfaden für die Emissionsberechnung: Handbuch und Softwareprogramm FKZ 204 67 456/02
Auftraggeber: Öko-Institut e.V. Freiburg
Kurzbeschreibung (englisch)
Laufzeit:
2004-2006
 
 
Maßnahmen zur Förderung von Alternativen zum Biozid-Einsatz
Maßnahmen zur Förderung von Alternativen zum Biozid-Einsatz - Motivationen und Hemmnisse der Biozidsubstitution werden für verschiedene Anwendungsbereiche untersucht und anhand zweier Fallstudien werden die Möglichkeiten die Anwendung alternativer Verfahren zum Biozideinsatz illustriert.
Auftraggeber: Umweltbundesamt
Laufzeit: 2005-2006
Kurzbeschreibung
 
 
Auswirkungen von REACH auf die Herstellung von Epichlorhydin
In dieser Studie wurden die Auswirkungen von REACH auf die Anwendung von Epichlorhydrin, Epoixidharze und solche Stoffe enthaltende Kleber in der Automobilindustrie untersucht. Die Studie wurde für die Arbeitsgruppe Chemikalienpolitik des Umweltministeriums Niedersachsen in Zusammenarbeit mit der VW AG erstellt.
Studie
 
 
Leitfaden zur Erfüllung der Anforderungen zu gefährlichen Stoffen in Erzeugnissen unter REACH (RIP 3.8)
Erarbeitung von Erläuterungen und Illustrationen zu Definitionen und Begrifflichkeiten des Artikel 6 (REACH), die für die Umsetzung der Anforderungen an Hersteller und Importeure von Erzeugnissen relevant sind.
Auftraggeber: DHI Water & Environment
Laufzeit: 2005-2006
Kurzbeschreibung
 
 
Chemikalien in Erzeugnissen in REACH
Entwicklung von Vorschlägen zur Definition und Interpretation für die zentralen Begrifflichkeiten des Artikels 6 in REACH.
Im Auftag des Umweltbundesamtes (FKZ 205 67 462/01)
Laufzeit: 2005-2006
Kurzbeschreibung
 
 
REACH Implementierungsprojekt (RIP 3.5) Leitfäden zu Anforderungen an nachgeschaltete Anwender von Chemikalien
In diesem Sondierungsprojekt wird ein Vorschlag für einen Leitfaden entwickelt mit Hilfe dessen Anwender von Stoffen und Zubereitungen die Anforderungen der zukünftigen europäischen Chemikalienverordnung REACH leichter erfüllen können.
Laufzeit: 2005
Kurzbeschreibung
 
 
Auswirkungen von REACH auf die chemische Industrie in den neuen europäischen Mitgliedstaaten
Anhand von Fallstudien in drei neuen EU Mitgliedsstaaten (CZ, PL und EE), werden mögliche Auswirkungen des REACH-Verordnungsentwurfes entlang der gesamten Wertschöpfungskette erfasst. Es geht besonders um Chemikalien, die für einzelne Unternehmen strategisch wichtig sind oder erheblich zum Gesamtumsatz beitragen. Die Ergebnisse fließen in die aktuelle Diskussion des REACH Entwurfes ein. Hauptauftraggeber ist der IPTS Joint Research Centre der europäischen Kommission. Das Pro-jekt wird in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer ISI ausgeführt.
Kurzbeschreibung
Laufzeit: 2004-2005
 
 
Risiokominderungsmaßnahmen für Industriechemikalien
Anforderungen an eine technische Arbeitshilfe für Hersteller, Importeure und Stoffanwender zur Implementierung von Risiokominderungsmaßnahmen für Industriechemikalien unter REACH (FKZ 204 67 462/04)
Auftraggeber: Universität Darmstadt - Sofia e.V.
Laufzeit: 2004-2005
Kurzbeschreibung
 
 
Informationspflicht über alternative Maßnahmen zum Biozideinsatz
Gemäß Biozidgesetz hat die Zulassungsstelle für Biozidprodukte Informationen über Alternativen zum Biozideinsatz sowie Maßnahmen zur Risikominimierung zur Verfügung zu stellen. Kernstück des Systems soll ein Internetportal werden. Mit dieser Machbarkeitsstudie wird untersucht wie dieser Informationspflicht bestmöglich nachzukommen ist. Beiträge zum Projekt werden im Unterauftrag der Firma Hydrotox erarbeitet, Hauptauftraggeber das Umweltbundesamt. (FKZ 203 67 448)
Laufzeit: 2004-2005
Kurzbeschreibung
 
 
Trainingsprogramm zu REACH für Berater aus den Baltischen Staaten
Im Rahmen dieses Trainingsprogramms werden Berater der baltischen Länder zum Thema Umsetzung und Überwachung der europäischen Chemikalienpolitik geschult. Das Programm wird in Kooperation mit der Contract KG und dem Baltischen Umweltforum durchgeführt. Gefördert wird es durch die Bundesstiftung Umwelt.
Laufzeit ist von 2004-2005.
Kurzbeschreibung
 
 
Standard Expositionsszenarien für die Umweltrisikobewertung im Rahmen der Registrierung unter REACH für Stoffe zum Färben und "Finishing" von Textilien. (Verwendungsregister)

Ziel des Projektes ist es ein branchenspezifisches Standardexpositionsszenario (inkl. einer Berechnungsmethode für Expositionskonzentrationen) für die Anwendung von Textilfarben und Zubereitungen für das Finishing zu entwickeln. Das Standardszenario wird so strukturiert sein, dass es auch als "Prototyp" für andere Branchen übertragbar ist. Nach Ende der Entwurfsphase wird das Ergebnis mit den vom VCI vorgeschlagenen Expositionskategorien verglichen, um wesentliche Unterschiede oder Gemeinsamkeiten herauszustellen. Das Projekt wird in Kooperation mit Chemiedaten und dem Ökoinstitut, sowie 6 Unternehmen der Textilbranche und 3 Industrieverbänden bearbeitet. Eine Kurzbeschreibung finden sie hier. Die deutsche Fassung des Hanbuchs finden sie hier.
Projektlaufzeit: 2002-2004
Auftraggeber: Umweltbundesamt

 
 
Analyse der Kosten und Nutzen der neuen EU-Chemikalienpolitik

Am Beispiel ausgesuchter Wertschöpfungsketten wird in diesem Projekt Kosten und Nutzen der neuen Chemikalienpolitik analysiert. Dieses Projekt wird in Kooperation mit dem Fraunhofer Institut für Systemtechnik und Innovationsforschung durchgeführt.
Projektlaufzeit: Dezember 2003 - Juli 2004
Kurzbeschreibung
Eine Zusammenfassung des Endberichts finden sie hier. Für weiter Informationen besuchten sie bitte die entsprechende Seite beim Umweltbundesamt.

 
 
Technical Assistance to the Commission on the GHS Implementation
Im Rahmen einer Kurzstudie werden das GHS mit dem in der EU gültigen System der Einstufung und Kennzeichnung verglichen. Die Untersuchung erfolgt im Auftrag der Generakldirektion Umwelt der Europäischen Kommission.
Projektdauer: 2003-2004
Kurzbeschreibung
 
Gefahrstoffexpertise "Blauer Engel"
Dieses Projekt dient der Erarbeitung von Vorschlägen zur Integration stoffrechtlicher Kennzeichnungsanforderungen in die Vergabekriterien des Blauen Engel, sowie einer entsprechenden Kommunikationsstrategie der Vergabeanforderungen. Den Auftrag zu dieser Studie erhielt Ökopol durch das Umweltbundesamt.
 
 
SubChem - Nachhaltige Substitution von gefährlichen Chemikalien
Diese Untersuchung dient dazu die hemmenden oder fördernden Rahmenbedingungen für Innovationen im Bereich der Substitution chemischer Stoffe zu identifizieren. Diese Rahmenbedingungen werden anhand von Fallbeispielen beschrieben.
Die Durchführung dieses Projektes erfolgt in Kooperation mit der Universität für Angewandte Wissenschaften Hamburg und der Kooperationsstelle DGB Gewerkschaften Hamburg.
(Auftrag: Bundesministerium für Bildung und Forschung).
Mehr Informationen zu diesem Projekt können durch unsere Kurzbeschreibung oder das Public Paper erhalten.
 
 
Planspiel REACH
Zur Verbesserung der Praktikabilität von REACH wurden am Beispiel von 4 Wertschöpfungsketten in Nordrhein-Westfalen die REACH-Mechanismen durchgespielt. Der Auftrag erfolgte durch die Landesregierung Nordrhein-Westfalen.
Eine Beschreibung des Planspiel steht als Kurzfassung sowie in einer Langfassung zur Verfügung.
 
 
Baltic Regional Co-operation on Chemicals Control
(BACCON 3)
Das Projekt, welches Im Auftrag des Baltischen Umweltforum (BEF) und in Kooperation mit verschiedenen Beratungsunternehmen in den baltischen Staaten durchgeführt wird, beschäftigt sich mit der Umsetzung der europäischen Chemikalienpolitik sowie der effizienten Chemikalienkontrolle auf nationaler Ebene, Industrie und Verwaltung.
Laufzeit: 2003-2004
Kurzbeschreibung
 
Leitfaden
Handbuch für Hersteller und Anwender gewässerrelevanter chemischer Produkte. Vorgehen zur gewässerbezogenen Bewertung chemischer Stoffe und Identifizierung geeigneter Strategien zur Risikominderung. Informationen hierzu finden Sie hier.
Auftrag: Umweltbundesamt
 
 
Substitution prioritärer Stoffe
Überblicksstudie zur Substitution prioritärer gefährlicher Stoffe in der EU-Politikinstrumente, Bewertungsmethoden, Informationsquellen und Fallstudien (Auftraggeber: DG Umwelt).
Der Endbericht und die dazugehörigen Anhänge sind leider nur in englischer Sprache verfügbar.
 
 
REACH Umweltexposition
Entwicklung von praxisgerechten Ansätzen zur Bewertung und Kommunikation umweltbezogener Risken auf der Wertschöpfungskette Auftrag: Verband der Chemischen Industrie
 
 
Baccon 2.4
Entwicklung von Elementen zum betrieblichen Risikomanagement für Chemikalien und Integration in bestehende Managementsysteme in 12 produzierenden Unternehmen in den Baltischen Staaten.
Eine allgemeine Information zu Baccon erhalten Sie hier.
Auftrag: Baltic Envrionmental Forum
 
 
Baccon 2.3
Untersuchung über das Vorkommen einiger gefährlicher Stoffe (Helcom Recommendation 19/5) in Produkten auf den baltischen Märkten.
Eine allgemeine Information zu Baccon erhalten Sie hier.
Auftrag: Baltic Environmental Forum
 
 
 
 
Ihre Ansprechpersonen sind:
 
Dirk Jepsen