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Leistungen
Vor dem Hintergrund der direkten Beteiligung am chemiepolitischen
Diskussionsprozess auf europäischer Ebene und langjähriger
fachlicher Erfahrung im Bereich der Stoffbewertung unterstützt
Ökopol Unternehmen und Verbände in der proaktiven Analyse
der kommenden Situation. Ökopol gibt substantielle Hilfestellungen
für die Wahrnehmung der neuen Aufgaben und ihre Verankerung
in den betrieblichen Abläufen.
Beispiele für derartige Beratungsleistungen von Ökopol:
- Aufbereitung von Informationen zu den neuen Anforderungen des
europäischen Chemikalienrechtes, Workshops und strategische
Beratung für Verbände oder über die Verbandsgrenzen
hinaus
- Strategische Beratung bei der Neuorientierung auf der Wertschöpfungskette
- Was bedeutet die neue Chemikalienpolitik für mein Unternehmen?
Was sind zukünftige Rechte und Pflichten? Was ändert
sich konkret, wo besteht noch Unsicherheit? Wie kann sich mein
Betrieb am besten (effizientesten) auf die zukünftigen Anforderungen
vorbereiten. Welche Kosten sind zu erwarten? Was heißt Transparenz
praktisch?
- Unterstützung bei der Inventarisierung chemischer Einsatzstoffe,
bei der Identifizierung kritischer Produkte, kritischer Anwendungen
oder kritischer Informationslücken aus Sicht des neuen Chemikalienrechtes.
Auswertung von Sicherheitsdatenblättern und Informationsbeschaffung
bei Vorlieferanten und Abnehmern
- Anpassung und Einführung von EDV Tools zur Inventarisierung
und Bewertung von Stoffrisiken, Identifizierung substitutionsbedürftiger
gefährlicher Stoffe und Unterstützung bei der vergleichenden
Bewertung von Stoffen.
- Konzepte und Trainings für die Verankerung der neuen Aufgabe
"Chemische Produktsicherheit" in Unternehmenspolitik
und Managementroutinen.
Referenzen
Umsetzungshilfen für ein erfolgreiches Risikomanagement im
Rahmen von REACH. Auftraggeber: Umweltbundesamt (FKZ 205 67 462/02).
Kooperationspartner: Sofia, 2006
Beratung zu technischen und ökonomischen Fragen zu REACH. Auftraggeber:
EU-Kommission, GD Umwelt, Brüssel, 2005 -2007
Emissionsberechnungen nach dem REACH-System. Auftraggeber: UBA (FKZ
204 67 456/02). Kooperationspartner: Öko-Institut, 2004 - 2006
Chemikalien in Erzeugnissen in REACH. Definition und Interpretation
für die zentralen Begrifflichkeiten des Artikels 6 in REACH.
Auftraggeber: Umweltbundesamt (FKZ 205 67 462/01), 2005 - 2006
RIP 3.8: TGD on fulfilling the requirements for articles. Auftraggeber:
EU-Kommission, DG Umwelt. Kooperationspartner: DHI, DTC, UBA Österreich
und Deutschland, Umweltagentur Norwegen und Dänemark, Kemi
Schweden, 2005-2006.
RIP 3.5-1: Technical guidance for downstream users, scoping study.
Auftraggeber: EU-Kommission, DG Umwelt. Kooperationspartner: DTC,
DHI, RPA BRE und BEF, 2005.
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