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Die Herausforderung
Durch den medienübergreifenden Regelungsansatz der EU-Richtlinie
96/61/EC (IVU-Richtlinie) und seine Konkretsierung im deutschen BImSchG
sind eine Vielzahl von Industrieanlagen nunmehr darauf hin zu prüfen,
ob sie den Stand der besten verfügbaren Technik (BAT - Best Available
Techniques) einhalten und ob sie den Anforderungen der integrierten
Vermeidung und Verminderung von Umweltgefahren im Sinne einer Gesamtoptimierung
gerecht werden. Hier sind komplexe Abwägungsprozesse notwendig,
die weder von den Anlagenbetreibern noch von Verwaltung und interessierter
Öffentlichkeit in gewohnter Form geleistet werden können.
Die Lösung
Ökopol strukturiert die komplexen Zusammenhänge, so
dass für die beteiligten Interessengruppen die zentralen Stellgrößen
erkennbar und einer sachgerechten Lösung zugänglich gemacht
werden. Umfangreiche Erfahrung aus mehr als 12 Jahren Genehmigungspraxis
helfen uns bei dieser Aufgabe.
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Bewertung von Anlagentechnik
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nach Stand der Technik
und IVU-Richtlinie
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| Engagiert für den fairen Dialog |
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Ergebnisse
Mit Unterstützung von Ökopol werden Lösungen gefunden,
die einen sehr hohen Umweltschutzstandard sicherstellen, ohne Aspekte
der Rechtssicherheit, der Umsetzbarkeit sowie der ökonomischen
Verhältnismäßigkeit zu vernachlässigen.
Bei Standortkonflikten versteht Ökopol seine Rolle als Konfliktmittler,
der sich aus demokratischer Überzeugung für eine Versachlichung
der Diskussion einsetzt. Umfangreiche Erfahrungen zeigen uns, daß
es in den meisten Genehmigungsverfahren mehrere Gewinner geben kann.
Leistungen
Wir beraten
- EU-Kommission und nationale Behörden der Mitgliedsstaaten
bei der Erarbeitung von BAT-Referenzdokumenten und deren nationaler
Umsetzung
- Unternehmen bei der Datenerhebung, Plausibilitätsprüfung,
Validierung und Eigenbewertung hinsichtlich Einhaltung des Standes
der Technik
- Bezirksregierungen und Staatliche Umweltämter bezüglich
sachgerechter Auflagen im Genehmigungsbescheid
- Standort-Kommunen und Bürgerinitiativen bei der Sicherung
eines hohen Schutzniveaus der lokalen Umweltbedingungen.
Referenzen
- Europäische Kommission - Generaldirektion Umwelt, Brüssel
- Umweltbundesamt, Bonn
- Österreichisches Umweltbundesamt
- Volkswagen AG, Wolfsburg
- Mineralölreffinerie Dollbergen, Uetze
- Greenpeace Niederlande
- Boehringer GmbH, Ingelheim
- Rüdersdorfer Umweltarbeitskreis e.V.
- BIAB Lägerdorf e.V.
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