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 Dieter Großmann

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Dr. Dieter Großmann


  • Geboren am 22.7.1955 in Hamburg
  • 1975-83: Studium der Physik in Hamburg
  • 1983-87: Lehrbeauftragter an der Universität Hamburg
  • 1987-90: Wissenschaftlicher Angestellter des Fachbereiches Physik der Universität Hamburg
  • 1990: Promotion am Fachbereich Physik der Universität Hamburg zum Dr. rer. nat.. (Dissertationsthema: Untersuchung über Leistung und Grenzen der Elementanalytik mit protoneninduzierter Röntgenemission)
  • 1989: Gründungsgesellschafter und seitdem Mitarbeiter von Ökopol
  • 1989-2002 Geschäftsführer von Ökopol.


  Betriebliches und kommunales Umweltmanagement:
Abfallvermeidung und -verwertung in Galvanikanlagen, Ökologisches Management, Öko-Audit, Stoffstromanalysen und Materialbewertungen.

Stoffstrommanagement:
Überbetriebliche Vernetzung regionaler und globaler Stoffströme.

Umwelt- und gesundheitsverträgliche Produkte:
Ökobilanzen, Produktlinienanalysen und Nutzwertanalysen.

Umweltbildung und Training
Produktbewertungsmethoden, betrieblicher Umweltschutz, Belastungen von Ökosystemen, Klimabelastungen.












Dr. Dieter Grossmann

Betriebliches und kommunales Umweltmanagement:
Durchführung und Begleitung der ÖKORPOFIT-Hamburg Einsteigerprogramme zur Einführung von Umweltmanagementsystemen bei mittleren und großen Unternehmen, gefördert durch die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt der Freien und Hansestadt Hamburg (seit 2004)

Durchführung und Begleitung des Programms Qualitätsverbund umweltbewusster Betriebe (QuB), gefördert durch die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt der Freien und Hansestadt Hamburg (seit Sommer 2007)

Ökologische Bestandsaufnahme und Entwicklung von Lösungsoptionen für Sportstätten und Schwimmbäder (im Auftrag des Hamburger Sportbunds, seit 2007).

Gebäudeenergieberatung in Estland: Modellhafte Entwicklung von energetischen Sanierungsmaßnahmen am Beispiel eines Schulgebäudes in der estnischen Region Tartu.(im Auftrag der Deuschen Bundesstiftung Umwelt 2006 – 2008)

Koordinierung des Aufbaus eines nach EMAS zertifizierungsfähigen Umweltmanagementsystems an der FH-Lübeck (im Auftrag der FH-Lübeck, 2000-02).

Regionale und globale Stoffströme:
Stoffstrom-Managementkonzept für nativ-organische Rückstände - Chancen und Perspektiven für Schleswig Holstein. (im Auftrag des Ministeriums für Umwelt, Natur und Forsten des Landes Schleswig-Holsteins, 1999)

Analyse und Steuerung regionaler Stoff- und Energieflüsse am Beispiel des Gewerbegebietes Henstedt-Ulzburg/Kaltenkirchen Hauptstudie (November 1999), Umsetzungsphase seit Juli 2001 (im Auftrag des Ministeriums für Umwelt, Natur und Forsten des Landes Schleswig-Holsteins, 1999-2002).

Umwelt- und gesundheitsverträgliche Produkte:
Bundesweite Kooperation ökologische Produktbewertung. Wissenschaftliche Projektberatung (im Auftrag der Hamburgischen Krankenhausgesellschaft, gefördert durch die deutsche Bundesstiftung Umwelt, seit 1999)

Umweltbildung und Training:
Konzeptentwicklung und Seminardurchführung zu Themen des betrieblichen Umweltmanagement (im Auftrag der Handwerkskammer Hamburg, seit 1989).