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Knut Sander

  • Geboren am 28.8.1960 in Dortmund
  • 1981-87: Studium der Geographie, Religionswissenschaften und Erziehungswissenschaften
  • 1987-89: Referendariat
  • 1989: zweites Staatsexamen
  • 1989-90: Ausbildung zum Abfallwirtschaftsberater in Hannover
  • Seit 1990 Mitarbeiter und seit 1993 Gesellschafter von Ökopol


    Das Arbeitsverhältnis ruht in der Zeit von Ende Mai bis Anfang Dezember


 

Regionale und globale Stoffströme:
Entwicklung von umsetzungsorientierten Konzeptionen zur Optimierung von regionalen und globalen Stoffströmen, Analyse und Bewertung von Stoffströmen.

Umweltverträgliche Produkte:
Substitution gefährlicher Stoffe, Lebenszyklus - Analysen und Bewertung.

Anlagenbezogener Umweltschutz:
Bewertung von Entsorgungswegen, Stand der Technik - Bewertung, Umweltverträglichkeitsuntersuchungen.

Betriebliches und kommunales Umweltmanagement:
Betriebliche und kommunale Abfallwirtschaftskonzepte und -bilanzen, strategische Beratung und praktische Handlungshilfen auf betrieblicher und kommunaler Ebene; abfallwirtschaftliche Umweltbilanzen.









Knut Sander

Regionale und globale Stoffströme
Umsetzung der WEEE-Richttlinie - Monitoring der Verwertungsquoten von Elektroaltgeräten (Umweltministerium Niedersachsen, 2006)

Studie zum Europäischen Abfallartenverzeichnis (Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft, 2005, 2006)

Stoffstrom- und Marktanalyse zur Sicherung der Altölentsorgung (Umweltbundesamt 2004 - 2005)

Ermittlung von Verwertungskoeffizienten für Elektroaltgeräte (Umweltbundesamt, 2003 - 2004)

Stoffbezogene Anforderungen an Photovoltaik-Produkte und deren Entsorgung (Umweltbundesamt, 2002-2003)

Study on the definition of waste recovery and disposal options (European Commission, DG Environment, 2002)

Harmonisierte Regelungen zur Überprüfung der Umsetzung in den Mitgliedsstaaten ("Detailed Rules on Compliance with Directive 2000/53/EC"), im Auftrag der EU-Kommission, 2002.

Erarbeitung von Vorschlägen für die Umsetzung der Schwermetallverbote nach Art. 4 (2) der Richtlinie ("Heavy metals in vehicles 1 and 2"), im Auftrag der EU-Kommission, 2000, 2001.

Umwelt- und gesundheitsverträgliche Produkte
Entwicklung und Optimierung eines Lebenszyklusmanagements für Photovoltaikprodukte (n.n., seit 2006)

Entwicklung eines nachhaltigen Kreislaufsystems für photovoltaische Produkte (n.n. 2005)

Monitoring der CO2 Emissionen von PKWs - Service Vertrag zur Umsetzung der Kommissions- Entscheidung 1753/2000/EC (European Commission DG Env., Brussels, 2004 - 2007)

Gefährliche Stoffe in Autos - Analyse möglicher Effekte auf Umwelt und Gesundheit im gesamten Lebenszyklus (Belgisches Umweltministerium, 2004)

Elektrogeräte und Produktverantwortung - Arbeitskreis der Niedersächsischen Regierungskommission (Umweltministerium Niedersachsen)

Nachhaltigkeitsorientierte Gestaltung von IT-Produkten (Ministerium für Umwelt, Natur und Forsten des Landes Schleswig-Holstein 2001)

Anlagenbezogener Umweltschutz
Umsetzung der Anforderungen der novellierten 17. BImSchV und der TA Luft für Stickoxide und Gesamtstaub in Zementwerken (Umweltbundesamt Deutschland 2006)

Mitwirkung in technischen Arbeitsgruppen der EU Kommission zur Erarbeitung von Merkblättern zu Besten Verfügbaren Techniken: Herstellung von Eisen und Stahl; Herstellung von NE-Metallen; Be- und Verarbeitung von Eisenmetallen; Abfallbehandlung; Abfallverbrennung; Zement- und Kalkindustrie (EEB European Environmental Bureau, Brüssel, 1999-2006)

Analyse von Potenzialen zur Entwicklung einer nachhaltigen Metallwirtschaft (BMBF Deutschland 2004)

Bewertung möglicher Bezugsgrößen für Emissionen im Rahmen der Bestimmung von BAT (Umweltbundesamt Österreich 2002)